Morbus Bechterew

Digitale Gesundheitskompetenz und soziale Gesundheit

in Verbindung mit rheumatischen Erkrankungen

Umfrage der FH Joanneum

Frau Antonia Drexler startet eine Umfrage zum Thema:
Digitale Gesundheitskompetenz und soziale Gesundheit in Verbindung mit rheumatischen Erkrankungen.

Diese Thema ist sehr aktuell und die ÖVMB unterstützt diese Umfrage sehr gerne!

Machen Sie mit und schenken Sie 10 Minuten Ihrer Zeit für gezielte Fragen über das Verständins der online Angebote über unsere Erkrankung.

Das Ergebnis der Studie wird nach Abschluß der Masterarbeit im Mitgliederbereich online gestellt.

Screenshot-antonia

"Mein Name ist Antonia Drexler, ich studiere Gesundheitsmanagement und Public Health an
der FH JOANNEUM und schreibe gerade meine Masterarbeit.

Für meine Erhebung brauche ich Ihre Unterstützung (ca. 7-10 Minuten)!"

Worum geht es?
Digitale Gesunheitsinformationen finden, verstehen, bewerten und anwenden zu können. Gibt es einen Zusammenhang dieser Fähigkeit mit Gefühlen der Einsamkeit bei rheumatischen Erkrankungen?

Welchen Nutzen haben Sie?
Sie helfen dabei, neue Erkenntnisse über das Thema zu gewinnen und die daraus abgeleiteten Empfehlungen können Ihnen persönlich helfen, die Digitalisierung als Chance zu nutzen.

Hier geht es zur Umfrage:

Was bedeutet das?

Digitale Gesundheitskompetenz:
Das ist die Fähigkeit, online nach Gesundheitsinformationen (zum Beispiel zu Ihrer Erkrankung) zu suchen, darauf zuzugreifen, sie zu verstehen, zu bewerten und anzuwenden. Außerdem geht es darum digitale Geräte oder Anwendungen (Fitnessuhren, Tracker, Apps, online Beratungen,...) für Gesundheitsbelangen nutzen zu können. Diese Fähigkeit wird immer wichtiger, da die Digitalisierung im Gesundheitsbereich stetig fortschreitet. Digitale Gesundheitskompetenz hilft Personen, sich in dieser digitalen Welt zurechtzufinden und die Entwicklungen positiv für die eigene Gesundheit nutzen zu können.

Gesundheitsmanagement:
Hierbei geht es einerseits um das Management von Gesundheitseinrichtungen (Kliniken, Reha- und Kureinrichtungen,...) und andererseits um Organisation und Koordination der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung der Bevölkerung. Dabei gibt es viele Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel Maßnahmen der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz.

Public Health:
Das ist die Wissenschaft und Praxis der Förderung und Erhaltung der Gesundheit der Bevölkerung. Aktivitäten und Maßnahmen zielen darauf ab, Krankheiten zu verhindern, die Gesundheit der Gemeinschaft zu verbessern und die Lebensqualität der Menschen zu steigern. Es wird beispielsweise dazu geforscht, wie und warum bestimmte Krankheiten entstehen und wie diese vorgebeugt werden können.

Text: Antonia Drexler, BA - Studentin Gesundheitsmanagement & Public Health, FH Joanneum, Bad Gleichenberg
Design: Martina Neubauer