Morbus Bechterew

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„Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.“ Ein Satz von Charlie Chaplin, der so viel Wahrheit beinhaltet.
Definiert wird Humor im Duden und Wikipedia als die Begabung des Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen. Sie nicht so tragisch zu nehmen und über sie und sich selbst lachen zu können. Unter Humor wird im Volksmund auch verstanden, dass man in bestimmten Situation über sich selbst auch lachen kann. Humor ist hoch wirksam und hilft uns auch mit Krankheiten besser umzugehen.

Was gibt es da jetzt zu lachen? Der Humor ist ein Weg, sein Leben besser und positiver meistern zu können! Er ist das Ergebnis menschlicher Reife und Versöhnung mit sich selbst und mit seinem Leben. Schon Siegmund Freud bezeichnete Humor als hochstehenden und gesunden Abwehrmechanismus. Bei Menschen mit chronischen Erkrankungen ist es verständlich, dass sie sich ihren Humor und eine positive Lebenseinstellung nicht immer ganz leicht erhalten können. Wer niedergeschlagen, ängstlich und traurig ist, dem erscheinen oft einfache Dinge nur sehr schwer zu bewältigen. Humor macht trotz allem vieles leichter und übernimmt wichtige Funktionen, er ist der natürliche Feind der Furcht. Je schlimmer und angstbeladener eine Situation ist, desto derber und makabrer kann der Humor auch werden.

Mehr kannst Du in unserem AKTIV vom März lesen.